Die 5 Todsünden der Läufermode
*Hinweis von der Verfasserin des Blogs: manchmal muss man sich eingestehen, dass nicht alle Artikel im ersten Entwurf die besten sind. Daher hier ein ähnlicher Artikel wie von vor drei Wochen nur etwas schärfer formuliert und damit von meinem Webmaster, der sich offensichtlich auch schon viele Gedanken darum gemacht, in neue Worte gegossen. Die Bilder sind aber immer noch von mir!
*
Schließen sich Sport und Mode eigentlich aus? Manchmal schon. Der Ideale Läufer sieht heute aus wie eine Mischung aus Kohlekumpel und Altersheimbewohner mit Kunsttitten und Rambo-Allüren, im Bikini. Die Gründe dafür stehen in den “5 Todsünden der Läufermode”…
5. Männerbikini
Was für Borat gut ist kann für Spitzensportler nicht schlecht sein. So oder ähnlich war wohl der Gedankengang bei der Entwickling des Männerbikini. Als Beispiel sei hier Faris Al Sultan genannt (obwohl ich ihn sonst sehr bewundere, definitiv, kommt eh aus meina hood, nix für ungut!)
4. Flaschengurt Modell Western-Style
Mit dem Flaschengurt für übergroße Flaschen (die mit der Flüssigkeit, nicht die Besitzer) erfüllt sich so mancher Mann eine uralten Traum: zwei dicke Spender von Flüssigkeit und Nährstoffen, direkt vor der Brust. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, biss “ergonomische” Modelle herauskommen, die der Natur nachempfunden sind. Crossgender trifft Laufsport!
3. Flaschengurt Modell Patronengürtel
Wer ganz sicher gehen will, dass seine Männlichkeit nicht in Frage gestellt wird, greift zielsicher zum Hydro-Patronengurt. Rambo hat allen gezeigt wie’s geht und auch 20 Jahre später sagt nichts deutlicher “Hardcore” als eine reihe barbiepuppengroßer Fläschlein die während des Laufens putzing um die Hüften wackeln. Andererseits sind ja auch Handys am Gürtel nie ganze aus der “Mode” gekommen.
2. Stirnlampe
Kohlekumpel und Läufer haben nicht viele Gemeinsamkeiten, bis jetzt! Bei den irrsinnigen Geschwindigkeiten die ein ambitionierter Läufer erreicht ist es essentiell, gute Sicht zu haben. Vorsprung durch Technik!
1.Thrombosestrümpfe
Wer am Limit läuft nimmt jede Hilfe an. Es beschwert sich ja auch in der Formel 1 niemand über das Aussehen der Autos.




