Holiday Disclaimer

Heute ist mein letzter Tag – vorm URLAUB! Ich bin zwei Wochen nicht da! Wer immer von den zehn Leuten pro Tag hier mich vermissen wird: ich werde mit einer Menge lustiger und schöner Sachen wiederkommen. Und ich verspreche: nicht so Sport, sondern endlich mal wieder mal Mode-orientiert zu schreiben.

Mein Neopren

Soll ich, soll ich nicht. Über den Ersterwerb meines Neoprens schreiben? Ach – was soll’s.

Für was brauche ich den eigentlich? Für den Triathlon in der Alster! Ich habe gehört, die wäre sehr frisch und ich bin wirklich empfindlich was kaltes Wasser angeht. Am liebsten würde ich für immer in pisswarmen (sorry) Gewässern paddeln. Aber das geht ja nicht, wenn man mit den Jungs mitspielen will und immer mal wieder an einem Triathlon teilnimmt.

Wie peinlich so ein Teil eigentlich ist, lese man bei Achilles. Besser hätte ich es nicht formulieren können. Immerhin habe ich mir von Anfang einen im Laden gekauft. Ich habe keine Scham. Und auch gleich einen Langbeinigen/-ärmeligen. Wenn dann schon richtig. Auch ich wollte meinen Neo möglichst diese Woche noch ausprobieren. Das ist aber leider ins Wasser gefallen (haha) – bei dem Wetter kann ihn auch auf dem Balkon anprobieren. Sobald der Wassertest bestanden ist, melde ich mich wieder. Auf jeden Fall sitzt er so klasse, das Material ist (soweit das halt geht) angenehm weich und dünn und auch dehnfähig und ist von Sailfish Modell Vibrant. Ja – wer jetzt in pubertierendes Lachen verfällt, den kann ich verstehen. Aber wir sind ja erwachsen, oder? Die Größe S für Frauen ist das. Wer will, kann nochmal in einem anderen Beitrag nachsehen – ich wiege mehr als die angegebenen 54 kg aus der Größentabelle, aber er passt trotzdem. Kostenpunkt: 160 Euro!!!! Wie: Bittl-Auslaufmodell mit 20%-Rabatt. Yeah! weiter…

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Neues Design – danke Webmaster

Wow – danke meines Bruders-/Webmasters habe ich ein neues Design…! Eine Riesendank! Thank you. Muchas Gracias. Mille Gracie. Merci beaucoup. Arigato gozaimasu. :-)

Der Anlass – 100km-Lauf in Biel

Offensichtlich brauche ich eine Woche um Eindrücke zu verarbeiten. Deshalb jetzt mit einer Woche Verspätung eine kleine Zusammenfassung von einer wirklich irren Veranstaltung: Tausende Sportler treffen sich einmal im Jahr, um 100km!!!! Ja – richtig gehört: 100km! zu laufen. Mein Freund war auch dabei. Und ich hatte in einem weinseligen Moment versprochen, ihn zu begleiten. Auf dem Rad. Nein – ich werde nie-, nie-, niemals 100km laufen. Freiwillig, meine ich. Wo liegt eigentlich Biel? Hier - in der sehr schönen und ebenso teuren Schweiz. weiter…

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Du kommst hier net rein!

Es ist immer schmerzhaft abgewiesen zu werden. Fast noch schlimmer ist es darüber zu schreiben. Wobei dem Verfassen von Literatur ja auch ein karthartischer Charakter nachgesagt wird. Deshalb hier nun frei heraus.

Man hat mich (und einen Freund) gestern bei einer (wahrscheinlich) netten Feier nicht reingelassen: In An Absolute World Style Blog Vision. Wenn in München schon mal was spannendes los ist und das Ganze auch noch als Fortbildung angesehen werden kann (schließlich muss ich mich ja umsehen, wer, warum und wie man mit Blogs Erfolg hat), dann sollte man dahin, oder?

Die (wahrscheinlich) auch sehr nette Dame am Eingang der Vernissage meinte: “Nur mit Einladung heute. Wir haben Einladungen verschickt. Aber an einem der anderen Tag könnt Ihr ja nochmal vorbei kommen und Euch die Austellung ansehen.” Hmpf!!!!! Frust!!!!! Da stand aber nix von Einladung auf dem Flyer. Dabei wollte ich da eigentlich nur die Leute anschauen und nicht die Bilder! Irgendwie erinnert mich das an Kaja Yanar’s Du kommst hier net rein! weiter…

Ausmisten Teil I

Gestern habe ich begonnen, meinen Kleiderschrank auszumisten. Und – ohje – der Inhalt ist wirklich fad. Fad, fad, fad. Mit wenigen Ausnahmen (vor allem T-Shirts und meinem schon vorher erwähnten gelben Dufflecoat) sind die vorherrschenden Farben: grau, olivgrün, schwarz und ein bisschen braun. Das böse Braun versuche ich eigentlich zu vermeiden, weil ich genau weiß, dass es mir nicht steht. Ein Freund von mir meinte mal, als er mich auf einem Bild in einem braunen Kleid sah: “Du siehst aus wie ausgespuckt!” Autsch! Erstaunlich – aber diese Farbe findet immer wieder eine Hintertür in meinen Kleiderschrank …. weiter…

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Post zurück nach UK – Rückgabe

So groß meine Begeisterung über all die schönen (jaaaa – und auch passenden) Sachen, die ich aus Großbritannien bekommen habe -nicht alles habe ich behalten: leider von Wallis (zwecks mangelndem Anlaß) gar nichts,von Dorothy Perkins einige Sachen und auch von Petite Affair einiges sind wieder hübsch verpackt worden und zurück zum Absender gegangen.

Wahrlich – eine gewisse Spannung war schon dabei, ob ich mein schwer verdientes Geld wieder zurück bekomme.

Aber erstmal ganz von vorne: Alle Sachen waren in Plastiktüten verpackt. Auch die Schuhe (plus Karton). Zum Glück sind diese Hüllen sehr robust. Also habe ich sorgfältig nachgesehen, wie und wo diese beschädigungsfrei zu öffnen sind. Bei einigen, z.B. Petite Affair steht drauf, wo man mit der Schere schneiden darf, ohne die Kleidung zu beschädigen. Die anderen habe ich lieber aufgerissen (gaaaaanz behutsam!) Ebenso vorsichtig habe ich dann die Verpackung der einzelnen Hosen, Oberteile oder die Schuhkartons aufgemacht. weiter…

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Und noch mehr Leggings

Irgendwie laufen sie einem immer wieder über den Weg. Diesmal im wahrsten Sinne des Wortes laufen. weiter…

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Der Anlass – XXXTausend

Tja Kinder – da denkt man, Mode und Fussball haben nichts gemeinsam. Aber eigentlich wissen wir schon seit Jahrzehnten, das dem nicht so ist (Fussballermatten waren schon immer trendbestimmend) und spätestens seit unserem Traumpäärchen, den Beckhams, wissen wir ja, dass die beiden Dinge (also Mode und Fussball nicht David und Victoria) untrennbar sind. Wobei ich mir bei den letzteren auch nicht sicher bin. Leider ist seit jeher klar gewesen, dass diese heißen Verbindungen modisch immer ein wenig … sagen wir mal … schwierig waren. weiter…

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Was mit Menschen

Wer immer seinen Berufswunsch in “Ich will was mit Menschen machen” sieht, der sollte in die IT gehen. Da hat man mehr mit Menschen zu tun, als man sich je erträumt hat.